BEAUTY FOOD - Essen Sie sich schön


Beautyfoods heilen Krankheiten, wirken antioxidativ, entzündungshemmend und verschönern nebenbei noch Ihr Äuseres. Es gibt daher bei Krankheit nichts Besseres als eine gesunde Ernährung aus vielen unterschiedlichen Beautyfoods, die sich gegenseitig in ihren Wirkungen unterstützen und häufig sogar verstärken.

Das bedeutet gleichzeitig, dass es nicht genügt, ein oder zwei Beautyfoods einzunehmen und zu glauben, man werde dadurch putzmunter, hübscher und gesund.  Grosse Mengen unterschiedlicher Beautyfoods sind nur eine Komponente davon. Den Heilprozess und das Aussehen können Beautyfoods nur in Kombination mit einer insgesamt hochwertigen und möglichst naturbelassenen Ernährung aus frischen Zutaten und in Verbindung mit einem Lebensstil, der ausreichend Bewegung, gesunder Schlaf, frische Luft, Entspannung, Sonnenlicht bewirken. Stellen Sie Ihre täglichen  Lebensmittel nach Beautyfoods zusammen und  Ihr Energielevel, Ihr Wohlbefinden, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Erscheinungsbild werden Ihnen Dankbar sein.

Die 15 besten Beautyfoods


1. Green Food

Die grünen Blattgemüse. Dazu gehören: Wildpflanzen (z.B. Löwenzahn und Brennnessel) Gräser (z. B. Gerstengras und Dinkelgras), Salate, Spinat, Sellerieblätter, Gartenkräuter (z.B. Petersilie, Basilikum, Melisse)Algen sowie viele weitere. Grüne Blattgemüse sind unsere Urnahrung. In alten Zeiten lebte der Mensch zu einem beträchtlichen Teil von sehr grossen Mengen Grünzeug. Es war ohne Mühen kiloweise aufzutreiben, sättigte gut und versorgte mit nahezu allen Nährstoffen, die der Mensch benötigt: Proteine, Vitalstoffe und Omega-3-Fettsäuren. Schon ein geringfügiger Ausbau des täglichen Green-Food-Verzehrs jedoch führt umgehend zu einer Verbesserung der Gesundheit. Es verfügt über die unschlagbaren sekundären Pflanzenstoffe, die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und natürlich das Nonplusultra im grünen Blattgemüse: Das Chlorophyll. Auch Calcium, Magnesium und Eisen sowie Folsäure, Beta-Carotin, Vitamin C und Vitamin K liefert das Grünzeug.  Mit täglich einem grünen Smoothie, einem grossen Salat und einer grünen Nahrungsergänzung profitieren Sie merklich von den Vorteilen des grünen Blattgemüses, es schützt vor Demenz, verhindert Diabetis und Darmkrebs und macht die Haut frischer. Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt Entgiften.  Spinat macht stark und ist ein natürlicher Appetitzügler.

 

2. Kreuzblütler

Zu den Kreuzblütlern gehören  Kohlgemüse,  wie Brokkoli, Brokkolisprossen, Blumenkohl, Weisskohl, Rotkohl, Rosenkohl, Grünkohl,  Rettich, Radieschen, Meerrettich und viele weitere mehr. Aber auch der Rucola oder der Senf gehören zu den Kreuzblütlern.Natürlich liefern sie alle ebenfalls reichlich Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Das Besondere dieser Pflanzenfamilie ist jedoch eine ganz spezielle Pflanzenstoffgruppe: Die sog. Glucosinolate. Diese verwandeln sich während des Verdauungsprozesses in entzündungshemmende und krebsfeindliche Stoffe wie z. B. DIM oder Sulforaphan. Kreuzblütengewächse und Kohlgemüse sind ein natürliches Heilmittel gegen Krebs und Athemwegserkrankungen.   

Reibt man den Weisskohl  sehr fein, salzt und stampft man ihn, dann entsteht als bald Sauerkraut – das Superfood Nr. 3.

 

3. Rohes Sauerkraut

Wie jedes andere fermentierte und roh verzehrte Lebensmittel, liefert Sauerkraut neben den Vorteilen eines Kreuzblütlers auch noch jede Menge probiotische Kulturen. Die probiotischen Kulturen im Sauerkraut wirken sich zunächst sehr positiv auf das Verdauungssystem aus – und zwar nicht erst im Darm. Schon im Magen verdrängen die im Sauerkraut enthaltenen nützlichen Probiotika schädliche Bakterien, nämlich den sog. Helicobacter pylori, der für Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre verantwortlich gemacht wird. Im Darm unterstützt das Sauerkraut sodann den Aufbau einer gesunden Darmflora, was nun wiederum zur Regeneration der Darmschleimhaut und einem gestärkten Immunsystem führt. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie rohes Sauerkraut essen. Pasteurisiertes Sauerkraut im Beutel oder im Glas hat keine positiven Wirkungen mehr.

 

4. Kürbiskerne

Kürbiskerne sind in vielerlei Hinsicht eine Superlative: Sie liefern von allen pflanzlichen Lebensmitteln (gemeinsam mit

Mohnsamen) am meisten Zink. 50 Gramm Kürbiskerne decken ausserdem bereits den halben Magnesiumbedarf eines Erwachsenen, und kaum ein Lebensmittel wirkt sich derart heilend auf die Harnwege, die Blase und die Prostata aus wie Kürbiskerne. Sogar Urologen raten ihren Patienten zum täglichen Knabbern von Kürbiskernen, um Prostataproblemen zuvor zu kommen oder diese zu beheben.  Kürbis ist nicht nur im Herbst gesund.

 

5. Papaya

Die Papaya ist eine kleine Hausapotheke. Denn insbesondere die Papayakerne sollten Sie immer vorrätig haben. Schon wenige Papayakerne pro Tag schützen nicht nur vor bakteriellen Infektionen, sondern auch vor inneren Parasiten oder vertreiben diese, falls sie sich bereits eingenistet haben sollten. Gleichzeitig helfen die Papayakerne bei der Regeneration und Entgiftung der Leber und sollten daher bei jeder Leberreinigung mit von der Partie sein. 

Die Papaya-Frucht hat ganz ähnlich antastische Wirkungen. Allerdings wirkt sie umso heilsamer, je unreifer sie ist. Dann nämlich wird sie in der Krebstherapie, gegen Magen-Darm-Beschwerden und zur Hautpflege eingesetzt. 

Papaya – Tropischer Alleskönner.

 

6. Avocados

Wenn Fett, dann Avocados – so könnte man sagen. Avocados sind sehr ursprüngliche Früchte und ihr Fett ist vollkommen

unberührt in der Frucht umschlossen. Es kann also – im Gegensatz zu abgefülltem Öl oder Fett – nicht oxidieren. Es gelangt völlig rein und naturbelassen in Ihren Körper. Die Avocado erhöht natürlich nicht Ihren Cholesterinspiegel und trägt auch nicht zu Übergewicht bei – und das, wo sie doch zu über 20 Prozent aus Fett besteht. Im Gegenteil: Die Avocado verringert laut Studien sämtliche Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Problemen, zu Osteoporose, Krebs und Entzündungen führen könnten. Essen Sie daher täglich idealerweise eine bis zwei Avocados. Die buttrigen Früchte sättigen nachhaltig und passen in vielerlei Gerichte. Sie brauchen weniger Butter (probieren Sie zerdrückte Avocados mit etwas Salz auf dem Brot) und statt Sahne geben Sie nach dem Kochen pürierte Avocado in die Suppe. Auch zu Kartoffeln schmecken Avocados mindestens ebenso gut wie Butter. Und wenn Sie ein Dressing oder Dip zubereiten, können Avocados das Öl oder Milchprodukt ersetzen. Selbst Schockokuchen oder Schokoeis werden in der Rohkostszene aus Avocados gezaubert. 

 

7. Traubenkerne.

Wenn Sie Trauben kaufen, dann nur solche mit Kernen. Kernlose Trauben sind meist viel zuckerreicher da sie zu überzüchtet sind.  Kernhaltige Trauben enthalten jedoch nicht nur weniger Zucker, sondern auch noch sekundäre Pflanzenstoffe, die in den kleinen Traubenkernen verborgen sind.

Sie wirken  verjüngend, raparieren  Gewebe und Haut, helfen  bei Neurodermitis, Psoriasis, aber auch bei Allergien.

Sie regen das Haarwachstum an, helfen bei Krebs wirken und pflegen  die Augen.

Die Kraft der TraubenkerneTraubenkerne gibt es auch in Form von Traubenkernmehl zu kaufen, das man problemlos in Shakes, Smoothies oder Müslis mischen kann.

 

8. Beeren

Als Steinzeitmensch im Jahr 2015 würden Sie viele Früchte im Supermarkt kaum noch erkennen.

Äpfel und Birnen genauso wenig wie Zitrusfrüchte und Erdbeeren, die heute so gross wie dicke, fette Pflaumen sind.

Die meisten Früchte unterscheiden sich von ihrer einstigen Wildform mittlerweile so stark wie eine Hybrid-Legehenne vom Zaunkönig. Die Zuchtziele heissen: immer grösser, immer schöner, immer makelloser, immer länger lagerfähig und das Wichtigste: immer süsser. Weniger wichtig sind der Vitalstoffgehalt, das Aroma und die Abwehrkraft gegen Krankheiten und Schädlinge (dafür gibt es Fungizide und Pestizide).

Eine Gruppe unter den Früchten ist jedoch – mit Ausnahme der Erdbeeren – nicht ganz so stark züchterisch verändert. Und das sind die Beeren. In ihnen schlummern ungeheure Kräfte. Enorme Mengen an Antioxidantien machen Beeren in Kombination mit grünem Blattgemüse zu den wahren Gesundheitsgaranten unserer Zeit. Greifen Sie also, wann immer es Ihnen möglich ist, zu Himbeeren, Brombeeren, schwarzen und roten Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren oder den in den letzten Jahren wieder neu entdeckten Beeren wie Acai, Aronia und Goji.

 

9. Acerola und Camu-Camu

Die Acerola-Kirsche ist gemeinsam mit der Camu-Camu-Frucht der beste vollkommen natürliche Vitamin-C-Lieferant. Vergessen Sie die synthetisch hergestellte Ascorbinsäure aus der Apotheke. Greifen Sie zu Acerola-Saft, Acerola-Pulver oder Camu-Camu-Pulver. Auf diese Weise gelangen Sie zu grossen Mengen des besten Vitamin C, das Sie bekommen können.So liefert die Acerola-Kirsche 1.700 mg Vitamin C und Camu Camu bis zu 2.000 mg Vitamin C pro 100 g. Zum Vergleich: Zitrusfrüchte enthalten etwa 50 mg Vitamin C. Und Vitamin C – das ist hinreichend bekannt – hat derart viele stark positive Wirkungen, dass Sie perfekt damit versorgt sein sollten.Vergessen Sie ausserdem den angeblichen Vitamin-C-Bedarf, den offizielle Stellen für ausreichend erachten. 100 mg Vitamin C pro Tag sind gerade genug – so heisst es doch so schön – damit uns nicht die Zähne ausfallen. Für alle anderen Funktionen bleibt dann jedoch kaum mehr etwas übrig. Unsere Haut, unser Immunsystem, unser Blut,nsere Gefässe, die Leber, unsere Hormondrüsen und alle unsere übrigen Organe und Gewebe benötigen jedoch ebenfalls Vitamin C und geraten nun in einen latenten Vitamin-C-Mangel und alsbald in Gefahr, anfällig und krank zu werden. Wenn Sie sich die Ernährung eines Steinzeitmenschen betrachten, so dürfte dieser pro Tag über grünes Blattgemüse, Wurzeln und Wildfrüchte mindestens 1000 mg Vitamin C zu sich genommen haben. Etwa die Hagebutte (1.250 mg Vitamin C) oder den Sanddorn (450 mg Vitamin C).

 

10. Granatapfel

Der  Granatapfel ist neben seinem exzelenten Geschmack ein tolles Heilmittel und damit ein Beautyfood erster Güte.

Zwei der am besten erforschten Stoffe im Granatapfel sind einerseits seine Polyphenole im Saft, andererseits hormonwirksame Stoffe aus dem Öl der Granatapfelkerne. Letztere führen dazu, dass Kapseln mit Granatapfelkernöl gerne bei Wechseljahresbeschwerden genommen werden. Die granatapfelspezifischen Polyphenole gelten hingegen als massiv krebsfeindlich. In Studien wirkten sie gegen Brustkrebs, Prostatakrebs und Leukämie. Ferner hemmen sie die Metastasenbildung und stoppen entzündliche Prozesse. Granatapfelsaft senkt den Blutdruck, Zeitgleich lässt der Saft überhöhte Cholesterinwerte fallen und reduziert arteriosklerotische Ablagerungen in den Blutgefässen.

Nebenbei vertreibt der Granatapfel auch Candida Albicans, den lästigen Pilz, der gerne Darmbeschwerden, Hautausschläge, Scheideninfektionen, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit und vieles mehr verursacht.

Wann auch immer Sie daher Granatäpfel auftreiben können, greifen Sie zu. Sollten Sie den Saft bevorzugen, so wählen Sie unbedingt beste Qualität, also einen reinen und ungesüssten Granatapfelsaft.

Geschmacklich ganz hervorragend zum Granatapfel passt übrigens der Ingwer oder grünes Blattgemüse, es gibt eine herrlich fruchtige Note.

 

11. Mandeln

Die Mandel ist eine basische Schalenfrucht. Sie reift an einem Baum mit ausserordentlichen Fähigkeiten. Weder der Walnussbaum noch der Haselstrauch schaffen das, was der Mandelbaum vollbringt – von den tropischen Nussbaumarten ganz zu schweigen.In der schneidenden Kälte des Januars Kälte entfaltet er seine Blüten und auch wenn schon im Februar der letzte Regenguss vor der Sommerhitze fällt, reifen die Mandeln und schenken dem Menschen ihre ganz besondere Kraft: Ein Fett von bester Qualität aus hauptsächlich einfach ungesättigten Fettsäuren. Dazu Ballaststoffe vom Feinsten, nämlich solche, die ganz ähnlich wie die Ballaststoffe der Baobab-Frucht – mit prebiotischen Eigenschaften ausgestattet sind, was bedeutet, dass sie der Darmflora nutzen, ihr Nahrung spenden und so für ein gesundes Magen-Darm-Milieu sorgen. Dazu Ballaststoffe vom Feinsten – nämlich solche mit prebiotischen Eigenschaften, die der Darmflora nutzen.Und eine Menge Vitalstoffe, so dass schon eine kleine Portion Mandeln am Tag massgeblich zur Deckung beispielsweise des Magnesium-,Calcium- und Vitamin-B-Bedarfs beiträgt. Mandeln bekämpfen das Metabolische Syndrom (Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Prädiabetes), stärken die Knochen und helfen  beim Abnehmen, auch dann wenn mann nur wenige Gramm am Tag ist.

 

12.  Oregano

Oregano gehört auf keinen Fall nur auf Pizza und in die Pasta-Sauce. Oregano ist so dermassen wertvoll, dass Sie ihn

zunächst einmal – am besten gleich in mehreren Töpfen – auf Ihrer Fensterbank, auf dem Balkon oder im Garten ziehen sollten, damit Sie ihn immer frisch zur Hand haben, bevor Sie ihn in sämtliche Gerichte geben, die auf Ihrem Tisch

landen. Oregano schmeckt sogar einwandfrei im grünen Smoothie und er passt gehackt aufs Brot mit Avocadomus. Oregano ist lecker im Salat, in jedem Burger, den Sie selbst machen, in jedem Auflauf und auch in

fast jeder Suppe. Oregano wird in Ihrem Körper stets für Ordnung und Sauberkeit sorgen. Er wirkt als natürliches Antibiotikum und befreit Sie bei Parasitenbefall – idealerweise gemeinsam mit Superfood Nr. 7, den Papayakernen – von den ungebetenen Gästen. Auch bei Pilzinfektionen gehört der Oregano zu den natürlichen Massnahmen, und bei Scheidenpilz wird der Oregano innerlich und äusserlich eingesetzt.

 

13. Ingwer

Ingwer sollte – sofern Sie ihn hoffentlich mögen – wirklich in jedes Getränk gemixt werden. Ganz gleich ob Tee, Saft,

Wasser, Smoothie, Proteindrink – Ingwer passt überall

Für Ingwer-Tee mixen Sie übrigens einfach ein Stück rohen Ingwer mit heissem Wasser – fertig. Ein solcher Tee ist sehr viel wirksamer als die üblichen Teerezepturen, bei denen der Ingwer viel zu lange gekocht wird. Ingwer verleiht Schwung, Konzentration und Frische. Er vertreibt ausserdem Übelkeit und manche Formen von Schmerz.

Bekannt ist die Schmerz lindernde Wirkung des Ingwers bei Kopfschmerzen, aber auch bei Muskelschmerzen.

Diabetiker, die regelmässig Ingwer zu sich nehmen, laufen ausserdem weniger Gefahr, grauen Star zu entwickeln, als Diabetiker, die den Ingwer nicht mögen. Ingwer scheint also die Augen zu schützen. Und wie es für ein Superfood typisch ist, wirkt auch der Ingwer stark krebsfeindlich. Er reduziert das Aggressionspotential von Krebszellen und kann entartete Zellen in manchen Fällen gar in den Selbstmord treiben.Selbst äusserlich kann der Ingwer eingesetzt werden und in Form von Ingwerölen und Ingweressig gegen Schuppen und Haarausfall wirken: Ingwer hilft gegen Haarprobleme wie Haarausfall.

 

14. Curcuma

Curcuma ist jenes Gewürz, das man am besten täglich verwenden sollte.  Warum Sie Curcuma jeden Tag essen oder trinken sollten? Ganz einfach:Curcuma ist ein hochwirksames Antioxidans und hilft nachweislich gegen Krebs (z. B. gegen

Prostatakrebs), unterstützt die Zahngesundheit und kann zur Ausleitung von Quecksilber eingesetzt werden. Bei Kindern hat Curcuma offenbar schützende Wirkung gegen Leukämie. Gleichzeitig schützt Curcuma vor Fluoriden, die zahlreiche Nachteile für die Gesundheit haben können – auch wenn sie u. U. die Zähne härten. Das Gehirn profitiert von Curcuma ganz besonders, da es vom gelben Pulver beispielsweise vor Schäden durch Alkohol bewahrt wird. Doch auch bei Demenz und Alzheimer scheint sich Curcuma positiv auszuwirken, wie wir hier zusammengefasst haben: Natürliche Massnahmen bei AlzheimerCurcuma heilt überdies die Leber, beugt Gallensteinen vor und ist bei Diabetes ein Segen. Selbst gegen Nasennebenhöhlenentzündungen ist Curcuma ein wertvolles Hausmittel, ebenso bei Herpes und beim Reizdarm Syndrom.

 

15. Shiitake-Pilze

Anstatt zu den blassen gezüchteten Champignon greifen Sie lieber zu den hochwirksamen Shiitake-Pilzen. Schon ihr kräftiges Aroma spricht für sich. Zusätzlich gilt der Shiitake-Pilz als aktives Anti-Krebs-Lebensmittel, vorallem bei Gebährmutterhalskrebs.